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"… und vergib uns unsere Schuld" Religionspädagogische Perspektiven zum Umgang mit dem Thema Schuld
Religionspädagogische Perspektiven zum Umgang mit dem Thema Schuld

vorrangig Religionslehrkräfte i.K. der Erzdiözese München und Freising

LG Nr. 91-718
09.01.2017 - 13.01.2017
in Armstorf

28 Plätze

Leitung
SchRin i.K. Elisabeth Stork

Diese Vaterunser-Bitte ist Christen wohlvertraut. Heute hat sich das Bewusstsein von Schuld allerdings auf vielen Ebenen des Zusammenlebens grundlegend verändert. Es entsteht manchmal der Eindruck, dass Schuld in der Öffentlichkeit kaum mehr eine Rolle spielt oder banalisiert wird. Auch Schüler/innen kommt das Wort "Entschuldigung" sehr schnell und oft ohne wirkliche Einsicht in (schuldhaftes) Handeln über die Lippen.
Im Lehrgang wird dem biblischen Begriff von Schuld nachgegangen, die Entstehung von Schuldgefühlen und ihre Verankerung in gesellschaftlichen Kontexten betrachtet und die Auswirkungen auf das christliche Menschenbild bedacht. Einsichten und Erkenntnisse aus der Fortbildung werden in die Entwicklung unterrichtspraktischer Beispiele zum Thema Schuld im kompetenzorientierten LehrplanPLUS einfließen.

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Steinboden im Kloster Gars Foto: Elisabeth Kühlechner