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Das Land Jesu und seine Geschichte - Studienreise

Religionslehrkräfte

LG Nr. 91-707
29.10.2016 - 05.11.2016
in Israel

32 Plätze

Leitung
Dir. Dr. Ferdinand Herget
Dozentin Michaela Severin
Dir. Dr. Josef Wagner

Die Studienreise nach Israel unter der theologischen Leitung von Dr. Josef Wagner stellt einerseits zentrale Stationen des Lebens Jesu in ihrem historischen Kontext dar. In der Begegnung mit den biblisch-archäologischen Zeugnissen wird der Kontext deutlich, in dem Jesus seine Lehre entfaltet und durch sein Leben so verwirklicht, dass er für die ersten Christen zur Offenbarung Gottes wird. Andererseits werden aktuelle Herausforderungen in dieser Region beleuchtet. Im Nahen Osten begegnen sich Juden, Christen und Muslime auf engstem Raum. So kann die Vielfalt religiösen Lebens hautnah erlebt und in ihren historischen Wurzeln nachvollzogen werden. Mit dem Besuch religiös relevanter Orte ergründen die Teilnehmer/innen wichtige Hintergründe der Nahostproblematik und entwickeln ihre Fähigkeit und Bereitschaft zum interreligiösen und interkulturellen Dialog weiter.
Zum Programm gehören der Besuch der Wirkungsstätten Jesu in Galiläa, der Hafenstadt Haifa, die exemplarisch für das friedliche Zusammenleben von Juden, Muslimen und Christen steht, sowie Jerusalem, in der die spannungsvolle Beziehung zwischen den Religionen sichtbar wird. Gespräche mit Vertretern von Schulen, Bildungseinrichtungen und Vertretern von verschiedenen Religionen geben einen Einblick in die Struktur und Organisation religiöser Bildung vor Ort.


Besondere Hinweise
Im Reisepreis von 1860,- € sind folgende Leistungen inbegriffen:

- Linienflug in der Touristenklasse mit Lufthansa ab/bis München nach Tel Aviv und zurück

- Unterbringung im Doppelzimmer, incl. Halbpension in einem 4*Hotel (israelische Kategorie)

- Einzelzimmerzuschlag: 490,- €

- Kosten für alle Führungen und Eintritte laut Programm

- Reiserücktrittsversicherung (20% Selbstbehalt, mind. jedoch 25,00 €)

Staatliche Lehrkräfte können mit einem Zuschuss von ca. 300,- € pro Person rechnen.

 

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Steinboden im Kloster Gars Foto: Elisabeth Kühlechner