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"Ach du lieber Gott, - das Universum!" - Das Verhältnis zwischen Glaube und Vernunft
im Spannungsfeld der Frage nach dem Woher und Wohin des Menschen und der Welt

Lehrkräfte, die im Gebiet der Erzdiözese München und Freising Religionsunterricht an beruflichen Schulen erteilen

LG Nr. 90-717
06.05.2016 - 07.05.2016
in Gars

55 Plätze

Leitung
Dozentin Michaela Severin
StD Andreas Biller

Verschiedene Wissenschaften bieten neue Aspekte für das Verständnis der Welt und des Menschen. Braucht es zur Erklärung der Existenz von Welt und Mensch einen Schöpfergott? Oder genügen die Erklärungen der naturwissenschaftlichen Kosmologie und Biologie? Lässt sich ein umfassender Sinn für Welt und Mensch erkennen? Zu diesen Fragen wird von kompetenter Seite Stellung genommen.
Der Jesuit und Biologe Christian Kummer ist der Meinung, dass sich Evolutionstheorie und Gottesglaube nicht ausschließen, sondern im Gegenteil sogar aufeinander angewiesen sind. Als Naturwissenschaftler und Theologe weiß er die biblische Schöpfungsgeschichte zu deuten und gleichzeitig die Evolutionstheorie als "Segen" für die Theologie zu benennen. Geht das überhaupt?
Und dann ist da Harald Lesch, Professor für Theoretische Astrophysik, Naturphilosoph, Wissenschaftsjournalist und Fernsehmoderator. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, grundlegende Fragen zum Universum und der menschlichen Existenz zu untersuchen. Als Naturwissenschaftler könnte er sich mit der Frage nach dem "Wie" begnügen, doch ihn interessiert auch das "Warum". Warum ist überhaupt etwas und nicht nichts? Aus der "Seinsfrage" wird so die "Sinnfrage"

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Steinboden im Kloster Gars Foto: Elisabeth Kühlechner