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"Es gibt nichts Praktischeres als eine gute Theorie" (Kurt Lewin) - Impulse für einen kompetenzorientierten
Religionsunterricht

vorrangig Religionslehrer i.K. der Erzdiözese München und Freising

LG Nr. 90-701
01.02.2016 - 05.02.2016
in Gars

28 Plätze

Leitung
SchR i.K. Andreas Selmaier

Veränderungsprozesse stellen alle Beteiligten vor neue Herausforderungen. Die derzeitige Implementierung des LehrplanPLUS bildet dabei keine Ausnahme. Kompetenzorientierung in Planung und Durchführung des Religionsunterrichts setzt auch bei Lehrer/inne/n spezifische Kompetenzen voraus. Sie müssen im Hinblick auf ihre Schüler/innen noch stärker als bisher folgende Fragen beantworten können: Wo "stehen" die Schüler/innen gerade? Wie lässt sich ihre individuelle Entwicklung begleiten? Welche Fragen beschäftigen sie so sehr, dass sie unaufschiebbar sind? In welchem Kontext gibt es einen Problemdruck, der sie motiviert, selbst nach Antworten zu suchen?
Im Lehrgang geht es um praxistaugliche Entwicklungstheorien, die Lehrer/inne/n bei der Beurteilung der Lernausgangslage der Schüler/innen und dem Entwerfen von religiösen Anforderungssituationen mit "produktiver Anstößigkeit" (Rudolf Englert) helfen. Dabei gilt es die Fragestellung auch aus psychologischer und theologisch-spiritueller Perspektive zu bedenken.

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Steinboden im Kloster Gars Foto: Elisabeth Kühlechner