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Zugänge zur Lebensrelevanz des trinitarischen Gottes(bildes)

vorrangig Religionslehrkräfte i.K. der Diözese Regensburg

LG Nr. 90-703
15.02.2016 - 19.02.2016
in Gars

28 Plätze

Leitung
SchR i.K. Christian Herrmann

Das Christentum versteht sich als monotheistische Religion. Christen glauben jedoch an den Einen Gott in drei Personen, sprechen von der Dreifaltigkeit Gottes. Wie aber ist das eigentlich zu verstehen? Ist die Trinitätslehre biblisch begründbar? Ist sie mehr als eine notwendige theologische Voraussetzung für eine zunehmend fragwürdig werdende Opfertheologie im Hinblick auf die Deutung des Todes Jesu? Sind die traditionellen Begriffe Vater, Sohn und Heiliger Geist heute noch theologisch vertretbar und zeitgemäß verständlich zu machen? Und wenn ja, wie und mit welcher Lebensrelevanz?
Im Lehrgang mit theologischem Schwerpunkt setzen sich die Teilnehmer/innen mit Fragen zum Verständnis und zur Bedeutung der trinitarischen Gottesvorstellung für den Glauben und das konkrete Leben - ihr eigenes und das der Schüler/innen - auseinander. Qualifizierte Referent/inn/en geben fundiert Orientierung und Impulse zum Nach- und Weiterdenken. Im Verlauf des Lehrgangs werden Folgerungen auch für den Religionsunterricht vor allem an Grund-, Förder- und Mittelschulen gezogen

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Steinboden im Kloster Gars Foto: Elisabeth Kühlechner