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"Liebet eure Feinde - die christliche Friedensbotschaft zwischen Bergpredigt und der Lehre vom gerechten Krieg" -
Gesamtbayerische Fortbildung für Realschulen und Wirtschaftsschulen

LG Nr. 89-713 A
19.11.2015 - 21.11.2015
in Vierzehnheiligen

100 Plätze

Leitung
StD i.K. Dr. Sailer Joachim
StRin Gertrud Vorderobermeier
SchR i.K. Dr. Hans Schmid
Wiss. Ref. Sophie Zaufal

Was vor einigen Jahren niemand für denkbar gehalten hätte: Kriege werden wieder im Namen Gottes geführt, ja es wird zu "heiligen Kriegen" aufgerufen. Und auch die Frage nach einem "gerechten Waffeneinsatz" rückt immer stärker in den Mittelpunkt der Diskussion: Darf zugelassen werden, dass Menschen wegen ihrer Religion, ihre Ethnie, ihrer Nationalität ermordet, gequält und vertrieben werden, oder muss dem Terror auch mit Waffengewalt Einhalt geboten werden? Was bedeutet das Gebot der Feindesliebe und der Gewaltlosigkeit vor diesem Hintergrund?
Angesichts dieser Herausforderungen beschäftigt sich die diesjährige Gesamtbayerische Fortbildung mit dem Thema der christlichen Friedensethik zwischen "Bergpredigt" und der "Lehre vom Gerechten Krieg". Im Blick auf die Einführung des neuen LehrplanPLUS liegt ein weiterer Schwerpunkt der Tagung in der Klärung der Rolle der Religionslehrerinnen und Religionslehrer im Religionsunterricht.

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Steinboden im Kloster Gars Foto: Elisabeth Kühlechner